Scheidenpilz und Eichelpilz durch Candida

Eine Vielzahl an Frauen und Männer, leiden an chronischen Scheidenpilz und Eichelpilz. Warum diese ihren Ursprung fast immer im Darm haben, möchte ich hier aufzeigen.

Scheidenpilz Eichelpilz
Quelle: www.unsplash.com

Was ist Scheidenpilz und Eichelpilz eigentlich?

Hierbei handelt es sich um Pilzinfektionen der Genitalien.

Bei Frauen ist dieser Befall zumeist innerlich und an den äußeren Schamlippen. Die häufigsten Symptome sind hierbei Brennen, Juckreiz, Ausfluss und Rötungen.

Beim Mann hingegen ist bei einer Pilzinfektion der Genitalien, fast ausschließlich die Eichel betroffen. Sie ist dabei gerötet und es zeichnen sich kleine Krater ähnliche Flächen auf der Eichel ab. Häufigste Symptome ist Juckreiz und die Bildung weißlicher Ablagerungen.

Warum entstehen beide meist nach einer Antibiotika Behandlung?

Viele Betroffene können besonders während oder nach einer Antibiotika Behandlung einen Scheidenpilz oder Eichelpilz feststellen.

Der Grund hierfür ist recht leicht erklärt. Ziel einer Antibiotika Einnahme ist das abtöten schädlicher Bakterien. Da Antibiotika jedoch keinerlei Unterschied zwischen schädlichen und hilfreichen Bakterien macht, werden beide gleichermaßen abgetötet.

Hilfreiche Bakterien bilden jedoch unsere Darmflora und diese ist unabdingbar für ein gesundes und starkes Immunsystem. Ist die Immunabwehr durch die Antibiotika Einnahme geschwächt, ist es ein leichtes für Pilze den Körper zu belasten. Die Immunabwehr sitzt zwar zum größten Teil im Darm, ihr Einsatzbereich bezieht sich jedoch auf den ganzen Körper, auch auf die Genitalien.

Wieso Scheidenpilz und Eichelpilz chronisch werden?

Ist die Darmflora über längere Zeit gestört, können sich Pilze wie Candida Albicans, mehr und mehr ausbreiten. Die Immunabwehr ist nicht mehr in der Lage die Pilze in Schacht zu halten.

Da sich, genau wie die Immunabwehr, die meisten Pilze im Darm befinden, werden diese beim regelmäßigen Toiletten gang durch den Darm nach außen befördert. Da der Anus und die Genitalien, nah bei samen liegen, kann es zu sogenannten Schmierinfektionen kommen.

Hierbei werden immer wieder Pilze des Anus auf die Genitalien übertragen. Da die Immunabwehr, durch die geschwächte Darmflora, nicht in der Lage ist die Pilze zu besiegen, kommt es zu chronischen Scheidenpilzen und Eichelpilzen.

Es ist ein regelrechter Teufelskreis. Die Darmflora ist geschwächt und Pilze können sich im Darm ausbreiten. Die Pilze gelangen über den Stuhl an den Anus und von diesem an die Genitalien. Da die Darmflora geschwächt ist, ist ebenfalls die Immunabwehr geschwächt und die Pilzinfektion kann vom Körper nicht verhindert werden.

Wie kann man sich selbst behandeln?

Es ist wichtig den Teufelskreis zu beenden.

Hierbei müssen an erster Stelle die Pilze im Darm abgetötet werden. Als nächstes muss die Darmflora aufgebaut werden, um die Immunabwehr wieder gewährleisten zu können.

Durch diese Maßnahmen gelangen keine Pilze mehr über den Stuhl und Anus, an die Genitalien und falls doch ist dann die Immunabwehr stark genug, um eine Pilzinfektion zu verhindern.

Ich habe mich selbst mit natürlichen Hilfsmitteln von Candida befreit. In meiner Anleitung zeige ich dir gerne, wie ich es geschafft habe.

Flora der Genitalien unterstützen

Um die Schleimhautflora der Genitalien zu unterstützen, kann während einer Behandlung auf Intim Wasch-Gels zurückgegriffen.

Eine hervorragendes Waschgel für Frauen, ist dieses von Bioturm:

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Für Männer hingegen, empfiehlt sich dieses Waschgel:

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